SAP Integration mit GIS

In den Branchen Versorgungs- und Entsorgungswirtschaft, Telekommunikation, Transport, öffentliche Verwaltung u.a. ist es selbstverständlich, für die Instandhaltungsprozesse den geografischen, räumlichen Bezug zu beachten.

Häufig werden die SAP Instandhaltung und Geografische Informationssysteme (GIS) als unternehmenskritische Anwendungen eingestuft und einige Instandhaltungsprozesse überschneiden sich dann mit den Kernaufgaben des Geografischen Informationssystems so, dass gleiche Geschäftsdaten in beiden Anwendungen benötigt werden.

Die Kopplung zwischen der SAP Instandhaltung und einem Geografischen Informationssystem (GIS) ist in diesen Fällen unerlässlich. Sie ermöglicht, dass jedes System sich auf das konzentriert, was es am besten kann und hierfür alle notwendigen Informationen ... aus dem jeweils anderen System ... verwenden kann:


SAP GIS
SAP zur Darstellung punktförmiger Objekte, zur Instandhaltungsabwicklung, Wartung, Inspektion, etc. GIS zur Darstellung der Netze und Netztopologien, zur technischen Anlagendokumentation und als technisches Anlageninformationssystem.


Die Objekte beider Systeme werden über geeignete Schlüsselbegriffe direkt verbunden (Kopplung). Per Mausklick kann zwischen den Systemen hin- und her gewechselt werden. Auswertungsmöglichkeiten bieten beide Systeme, je nach ihren Schwerpunkten.


H E N N E   O D E R   E I   ? 

Aus Projekten zur Einführung, Optimierung bzw. zum Review bestehender Instandhaltungsanwendungen (SAP PM) kennen wir die Diskussion "Henne und Ei", bei der es darum geht, für welche Daten SAP bzw. GIS jeweils führend sein soll. Allgemeingültige Antworten gibt es hier nicht, Pragmatismus sowie die Prozessgestaltung bestimmen, was richtig ist.

Der eigentliche Treiber für diese Frage ist häufig der Aufwand (Projekt. laufender Betrieb) der mit der Kopplung zwischen SAP und GIS entsteht.


U N I V E R S A L   D A T A   C O M M U N I C A T I O N   ( U D C ) 

CIMAP empfiehlt seinen Kunden, mit der Umsetzung der Kopplung von SAP und GIS nicht den GIS-Anbieter zu beauftragen. Wir empfehlen das Softwaretool Universal Data Communication (UDC) einzusetzen. Es wurde zunächst als Eigenentwicklung für einen Energieversorger realisiert, der die fruchtlosen Diskussionen mit halbqualifizierten Gesprächspartnern leid war. Das Tool ist eine erwachsene, professionell realisierte Softwarelösung, die alle üblichen Standardisierungsnormen erfüllt. Sie wird zu einem fairen Kostenbeitrag abgegeben.

In Abstimmung mit der befreundeten Prego Services GmbH bieten wir an dieser Stelle UDC an. Die Produktbeschreibung finden Sie hier. [336 KB]


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